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	<title>Krankheitsbilder Archives - Praxis für Herz-Kreislauf Diagnostik und Therapie - DR. M. Reza Talebzadeh</title>
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	<title>Krankheitsbilder Archives - Praxis für Herz-Kreislauf Diagnostik und Therapie - DR. M. Reza Talebzadeh</title>
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		<title>Angina Pectoris</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 12:36:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unter Angina Pectoris versteht man ein plötzlich auftretendes Engegefühl oder Schmerzen in der Brust, hinter dem Brustbein oder in der linken Brustseite. Die Schmerzen können in den linken Arm, den Unterkiefer, Hals oder in den Oberbauch ausstrahlen. Hinzu kommen Beklemmungsgefühle, Schwitzen oder auch Todesangst. Diese Schmerzen werden durch eine Durchblutungsstörung des Herzens ausgelöst. Sie können auf eine Engstelle (Stenose) in den&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Angina Pectoris versteht man ein plötzlich auftretendes Engegefühl oder Schmerzen in der Brust, hinter dem Brustbein oder in der linken Brustseite. Die Schmerzen können in den linken Arm, den Unterkiefer, Hals oder in den Oberbauch ausstrahlen. Hinzu kommen Beklemmungsgefühle, Schwitzen oder auch Todesangst.</p>
<p>Diese Schmerzen werden durch eine Durchblutungsstörung des Herzens ausgelöst. Sie können auf eine Engstelle (Stenose) in den Blutgefäßen hindeuten, die das Herz mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Angina Pectoris-Anfälle dauern mehrere Sekunden bis Minuten an und sind das Hauptsymptom der <a title="Koronare Herzkrankheit (KHK)" href="http://herz-ordination.at/services/koronare-herzkrankheit-khk/">Koronaren Herzkrankheit</a>.</p>
<p>Die wichtigste Ursache für das Entstehen der Angina Pectoris ist die <a title="Arteriosklerose" href="http://herz-ordination.at/arteriosklerose/">Arteriosklerose</a>. Der Volksmund nennt sie auch “Arterienverkalkung”. Dabei lagern sich an der Innenseite der Gefäße Bluttfette ab. So kommt es auf Dauer zu chronisch fortschreitenden Veränderungen an den Gefäßwänden. Die betroffenen Arterien verengen sich, verlieren ihre Elastizität und sauerstoffreiches Blut kann nicht mehr ungehindert die Herzmuskulatur versorgen.</p>
<p>Als Auslöser für schmerzende Angina Pectoris-Anfälle kommen körperliche Belastungen, schwere Mahlzeiten, Stress und Aufregungen in Frage. Doch auch winterliche Minustemperaturen können für Menschen mit einer Angina Pectoris schwerwiegende Auswirkungen haben. Denn die Kälte kann zu einer starken Verengung der Blutgefäße führen. Das Herz muss daraufhin gegen einen stärkeren Widerstand anpumpen. Bei einer bestehenden Angina Pectoris oder auch anderen Herzkrankheiten kann das Herz hierbei überlastet werden.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, ist Angina pectoris das wichtigste Leitsymptom der koronaren Herzkrankheit. Mit anderen Worten, es besteht die große Gefahr eines drohenden Herzinfarkts.</p>
<p>Sollten Sie unter diese Beschwerden leiden, bitte suchen Sie so schnell wie möglich einen Arzt, am besten einen Kardiologen zur weiteren Abklärung auf.</p>
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		<title>Arteriosklerose</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 12:31:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Arteriosklerose, umgangssprachlich auch als Arterienverkalkung bezeichnet, ist Ursache für unterschiedliche Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Bei dieser Krankheit lagern sich an den Innenwänden der Arterien Substanzen (arteriosklerotische Plaques) ab, die den Blutfluss erschweren oder sogar ganz verhindern. Die Gefäße verlieren an Elastizität. Arteriosklerose kann die mittleren und großen Arterien in Gehirn, Herz, Nieren, in anderen lebenswichtigen Organen und in den Beinen betreffen.&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Arteriosklerose, umgangssprachlich auch als Arterienverkalkung bezeichnet, ist Ursache für unterschiedliche Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Bei dieser Krankheit lagern sich an den Innenwänden der Arterien Substanzen (arteriosklerotische Plaques) ab, die den Blutfluss erschweren oder sogar ganz verhindern. Die Gefäße verlieren an Elastizität. Arteriosklerose kann die mittleren und großen Arterien in Gehirn, Herz, Nieren, in anderen lebenswichtigen Organen und in den Beinen betreffen. Daher zählen zu den Folgen unter anderem <a title="Herzinfarkt" href="http://herz-ordination.at/herzinfarkt/">Herzinfarkt</a>, <a title="Schlaganfall" href="http://herz-ordination.at/services/schlaganfall/">Schlaganfall </a>oder auch die “Schaufensterkrankheit”.</p>
<p>Die Folgeerkrankungen der Arteriosklerose gehören in den westlichen Industrieländern zu den häufigsten Todesursachen. Fast die Hälfte aller Todesfälle sind durch die Folgen der Arteriosklerose bedingt.</p>
<p>Ursachen der Arteriosklerose sind neben weiteren Faktoren vor allem <a title="Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)" href="http://herz-ordination.at/services/bluthochdruck-arterielle-hypertonie/">Bluthochdruck</a> und lokaler Sauerstoffmangel in den Gefäßen. Zunächst kommt es zu einer Schädigung der inneren Gefäßwand. An der Oberfläche dieser Schädigungen lagern sich Blutplättchen an und verklumpen miteinander. Bereits in den Arterien von Kindern sind Ablagerungen zu finden. Diese vermehren sich im Laufe der Zeit. Unter dem Einfluss von Risikofaktoren wie</p>
<ul>
<li>Rauchen,</li>
<li>fettreichem Essen,</li>
<li>einer bestehenden Diabeteserkrankung,</li>
<li>anhaltendem Stress und</li>
<li>hohem Blutdruck</li>
</ul>
<p>wachsen die Ablagerungen zu arteriosklerotischen Plaques heran. Im weiteren Verlauf der Erkrankung kann die Oberfläche einer arteriosklerotisch veränderten Arterie aufplatzen. Es lagern sich Cholesterin und andere Blutfette sowie Blutplättchen an. Die Arterie verengt sich zunehmend, bis sie schließlich vollständig verschlossen wird.</p>
<p>Eine Arteriosklerose verursacht gewöhnlich erst dann Symptome, wenn das Innere einer Arterie um etwa 70 Prozent verengt ist. Die Symptome nehmen im gleichen Maße zu, wie die degenerativen Veränderungen an der Gefäßwand eine Arterie verengen. Gelegentlich können sie jedoch auch urplötzlich auftreten; beispielsweise dann, wenn es durch den Verschluss einer Arterie zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommt.</p>
<p>Die Symptome der Arteriosklerose sind davon abhängig, in welchem Körperteil es zu einer Blockade in den Gefäßen kommt. Sind die Herzkranzarterien betroffen, so kann es zu Brustenge (<a title="Angina Pectoris" href="http://herz-ordination.at/services/angina-pectoris/">Angina Pectoris</a>) und zu einem Herzinfarkt kommen. Auch <a title="Herzrhythmusstörungen" href="http://herz-ordination.at/services/herzrhythmusstorungen/">Herzrhythmusstörungen</a> und <a title="Herzschwäche (Herzinsuffizienz)" href="http://herz-ordination.at/services/herzschwache-herzinsuffizienz/">Herzschwäche</a> deuten unter anderem auf Arteriosklerose hin. Zu einem Schlaganfall kommt es dann, wenn die Schlagadern des Kopfs von arteriosklerotischen Veränderungen betroffen sind. Eine Verengung in den Beinarterien hingegen verursacht Beinschmerzen und damit die so genannte “Schaufensterkrankheit” (Claudicatio intermittens).</p>
<p>Arteriosklerose ist Ursache vieler Krankheiten und Beschwerden. Daher wird nicht die Arteriosklerose, sondern die durch sie verursachte Krankheit diagnostiziert. In einem ausführlichen Gespräch (Anamnese) klärt der Arzt gemeinsam mit dem Betroffenen dessen individuelle Risikofaktoren wie beispielsweise Rauchen, unzureichende Bewegung oder ungesunde Ernährung ab. Außerdem ist für die Diagnose wichtig, ob in der Familie Personen unter Bluthochdruck, erhöhten Cholesterinwerten oder Übergewicht leiden.</p>
<p>Von der vermuteten Gefäßkrankheit ist es abhängig, welche Untersuchungen der Arzt zur Diagnose durchführt. Bei der Diagnose der <a title="Koronare Herzkrankheit (KHK)" href="http://herz-ordination.at/services/koronare-herzkrankheit-khk/">Koronaren Herzkrankheit</a> sind dies beispielsweise ein <a title="Belastungs EKG" href="http://herz-ordination.at/services/belastungs-ekg/">Belastungs-EKG</a> und eine Ultraschalluntersuchung des Herzmuskels.</p>
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		<title>Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 12:27:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bluthochdruck wird in der Fachsprache als arterielle Hypertonie bezeichnet. Der gemessene Blutdruck entspricht dem Druck in den Arterien. Der Blutdruck enthält immer zwei Werte, nämlich den oberen, systolischen und den unteren, diastolischen Wert. Ab einem dauerhaften oberen Wert über 140 mmHg bzw. einem unteren Wert über 90 mmHg spricht man von Bluthochdruck. Nicht gemeint ist ein kurzfristig erhöhter Blutdruck, wie&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bluthochdruck wird in der Fachsprache als arterielle Hypertonie bezeichnet. Der gemessene Blutdruck entspricht dem Druck in den Arterien. Der Blutdruck enthält immer zwei Werte, nämlich den oberen, systolischen und den unteren, diastolischen Wert. Ab einem dauerhaften oberen Wert über 140 mmHg bzw. einem unteren Wert über 90 mmHg spricht man von Bluthochdruck. Nicht gemeint ist ein kurzfristig erhöhter Blutdruck, wie er beispielsweise nach körperlicher Anstrengung auftritt. Dies ist ganz normal und nach kurzer Ruhephase sinkt der Blutdruck wieder.</p>
<p>Bluthochdruck ist ein Risikofaktor für viele weitere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie beispielsweise <a title="Arteriosklerose" href="http://herz-ordination.at/services/arteriosklerose/">Arteriosklerose</a>, <a title="Koronare Herzkrankheit (KHK)" href="http://herz-ordination.at/services/koronare-herzkrankheit-khk/">Koronaren Herzkrankheit</a>, und chronische <a title="Herzschwäche (Herzinsuffizienz)" href="http://herz-ordination.at/services/herzschwache-herzinsuffizienz/">Herzinsuffizienz</a>.</p>
<p>Ca. 20 Prozent der Bevölkerung bis zum 50. Lebensjahr und ca. 30 bis 40 Prozent der Menschen über dem 50. Lebensjahr leiden unter zu hohem Blutdruck. Da der Bluthochdruck oft keine Beschwerden macht, bleibt er häufig jahrelang unentdeckt und schädigt dabei aber dauerhaft die Gefäße.</p>
<p>Für den Bluthochdruck gibt es bei über 90 Prozent der Betroffenen keine erkennbare Ursache. Faktoren wie Übergewicht, Diabetes mellitus, hormonelle Verhütungsmittel insbesondere in Kombination mit Rauchen, Stress, Vererbung, Nierenerkrankungen und hoher Salzkonsum erhöhen das Risiko, Bluthochdruck zu entwickeln.</p>
<p>Ebenso können verschiedene Medikamente den Blutdruck erhöhen. Dazu zählen hormonelle Verhütungsmittel, verschiedene Appetitzügler und nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR). Auch Lakritz kann in sehr großen Mengen genossen Bluthochdruck verursachen. Außerdem sind Menschen gefährdet, die sehr viel Alkohol trinken und Drogen wie Kokain, Ecstasy und Amphetamine konsumieren.</p>
<p>Bluthochdruck ist häufig nicht zu spüren. Gerade das ist aber das Gefährliche daran, da er trotzdem die Gefäße und eventuell sogar bereits weitere Organe schädigt. Mögliche Beschwerden durch Bluthochdruck sind:</p>
<ul>
<li>Kopfschmerzen oder auch ein Druckgefühl im Kopf</li>
<li>Schwindel</li>
<li>Nasenbluten</li>
<li>Brustschmerzen</li>
<li>Kurzatmigkeit</li>
<li>Sehstörungen</li>
<li>Schlafstörungen</li>
<li>Angstgefühle</li>
</ul>
<p>Diese Symptome können auch bereits Zeichen einer Organschädigung sein. Deshalb sollte jeder regelmäßig seinen Blutdruck messen oder messen lassen. Ist der Bluthochdruck erkannt, kann die Gefahr von Organschäden durch eine gut eingestellte Therapie und Lebensweise stark verringert werden.</p>
<p>Ein nicht erkannter bzw. behandelter Bluthochdruck kann schwerwiegende Folgen haben. Deshalb sind die regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks und die Behandlung bei Bluthochdruck sehr wichtig. Erfolgt keine adäquate Einstellung des Blutdrucks, werden die Gefäße auf Dauer geschädigt und es kann zu einer Reihe von Folgeerkrankung kommen. Zu diesen gehören Herzerkrankungen (Herzmuskelschwäche, Angina pectoris, Herzinfarkt), Schlaganfälle und Nierenerkrankungen. Ein besonderes Problem stellt Bluthochdruck bei Menschen mit Diabetes mellitus dar, da durch diese Erkrankung bereits große und kleine Gefäße geschädigt werden können. Ein Bluthochdruck kann dadurch verstärkt oder sogar ausgelöst werden. Deshalb sollte insbesondere bei Diabetikern unbedingt regelmäßig der Blutdruck gemessen werden.</p>
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		<item>
		<title>Ihr kompetenter Diabetes Arzt in Salzburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 12:26:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselstörung. Es handelt sich um eine Störung des Zuckerstoffwechsels. Dabei hat man entweder einen Mangel an Insulin oder eine unzureichende Funktion von Insulin. Insulin ist ein Hormon, das den Blutzuckerspiegel im Blut reguliert. &#160; Es gibt 2 Formen des Diabetes: Typ-1-Diabetes Typ-2-Diabetes &#160; Typ-2-Diabetes ist die weitaus häufigste Form des Diabetes. An Typ 2 Diabetes&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselstörung. Es handelt sich um eine Störung des Zuckerstoffwechsels. Dabei hat man entweder einen Mangel an Insulin oder eine unzureichende Funktion von Insulin.</p>
<h2>Insulin ist ein Hormon, das den Blutzuckerspiegel im Blut reguliert.</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gibt 2 Formen des Diabetes:</p>
<ul>
<li>Typ-1-Diabetes</li>
<li>Typ-2-Diabetes</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Typ-2-Diabetes ist die weitaus häufigste Form des Diabetes. An Typ 2 Diabetes leiden ca. 95 % aller Patienten mit Zuckerkrankheit. Typ-2-Diabetes stellt sich häufig als Folge von Bewegungsmangel und Übergewicht ein, auch immer mehr Kinder sind davon betroffen.</p>
<p>Beim Typ-1-Diabetes handelt es sich um eine genetisch bedingte Autoimmunerkrankung. Dabei werden die Zellen in der Bauchspeicheldrüse, die Insulin produzieren, zerstört.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die meisten Patienten spüren am Anfang dieser Krankheit gar nichts. Die wichtigsten Symptome sind:  starker Durst oder ständiger Harndrang. Zu viel Blutzucker im Blut wirkt wie ein Gift auf die großen und die kleinen Gefäße. Wenn der Blutzucker nicht bald eingestellt wird, entstehen ernsthafte Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, aber auch der Nieren und Augen. Von ganz besonderer Bedeutung ist also, frühzeitig und gezielt den Diabetes behandeln zu lassen durch einen Diabetes-Arzt wie Dr. M. Reza Talebzadeh.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Krankheitshäufigkeit und -sterblichkeit der Patienten mit Diabetes ist im Vergleich zu Nichtdiabetikern um das 2- bis 4-fache erhöht. Die koronare Herzerkrankung (KHK) und der Schlaganfall sind in 8 von 10 Fällen die Todesursache bei Diabetikern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ca. 75 % aller Typ-2-Diabetiker und 35 % aller Typ-1-Diabetiker erkranken an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. 75 % der Herzpatienten sind Diabetiker oder haben eine (meist unentdeckte) Zuckerverwertungsstörung. Diabetiker haben ein 3,7-fach erhöhtes Herzinfarktrisiko im Vergleich zur diabetesfreien Bevölkerung, Diabetikerinnen sogar ein 5,9-fach erhöhtes Risiko. Es gibt Hinweise dafür, dass nicht nur die Herzinfarktgefahr, sondern auch die allgemeine Sterblichkeit steigt, wenn der Blutzucker nicht gut verstoffwechselt werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist bestimmt erschreckend, wenn die Patienten in Salzburg zum ersten Mal über diese Diagnose erfahren. Tatsächlich handelt es sich bei Diabetes zurzeit um eine unheilbare Krankheit, die Sie Ihr ganzes Leben lang begleiten wird. Es ist deshalb eine gewisse Umstellung durch einen Diabetes Arzt notwendig. Bewegung und Ernährung sind die Grundpfeiler der Therapie bei dieser Erkrankung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es steht aber auch fest, dass man heute mit dieser chronischen Krankheit gut leben und Diabetes behandeln kann. Es gibt vielfältige Behandlungsmöglichkeiten, die Ihnen helfen können, das Leben mit Diabetes gut in den Griff zu bekommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine wichtige Aufgabe der Vorsorgeuntersuchung besteht in der Feststellung, ob Sie unbemerkt an dieser heimtückischen Krankheit leiden. Eine solche umfassende Untersuchung können Sie einmal im Jahr bei uns durchführen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontaktieren Sie Dr. M. Reza Talebzadeh noch heute und vereinbaren Sie einen <a href="https://herz-ordination.at/kontakt/">persönlichen Beratungstermin</a> in Salzburg.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herzinfarkt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 12:22:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei einem Herzinfarkt (Myokardinfarkt) wird die Blutzufuhr zum Herzen plötzlich unterbrochen. Wird das Herz über mehrere Minuten hinweg nicht mit Sauerstoff versorgt, sterben Zellen des Herzmuskels ab (Nekrose). Der Herzinfarkt gilt als medizinischer Notfall, der schwere Behinderungen zur Folge haben kann. Das Hauptrisikoalter für einen Herzinfarkt ist in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Bei Männern tritt er oft schon&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Herzinfarkt (Myokardinfarkt) wird die Blutzufuhr zum Herzen plötzlich unterbrochen. Wird das Herz über mehrere Minuten hinweg nicht mit Sauerstoff versorgt, sterben Zellen des Herzmuskels ab (Nekrose). Der Herzinfarkt gilt als medizinischer Notfall, der schwere Behinderungen zur Folge haben kann.</p>
<p>Das Hauptrisikoalter für einen Herzinfarkt ist in den vergangenen Jahren immer weiter gesunken. Bei Männern tritt er oft schon vor dem 40. Lebensjahr auf. Frauen sind durch ihr gefäßschützendes Hormon Östrogen meist erst nach den Wechseljahren von einem Herzinfarkt betroffen, da dann dessen Produktion abnimmt.</p>
<p>Als häufigste Ursache für einen Herzinfarkt gelten die Folgen der <a title="Arteriosklerose" href="http://herz-ordination.at/services/arteriosklerose/">Arteriosklerose</a> (Arterienverkalkung). Durch den Verschluss einer oder mehrerer Herzkranzarterien (Stenose) wird das Herz nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Plötzliche Kraftanstrengungen oder Stresssituationen sind dann oft Auslöser eines Herzinfarkts, da sie neben dem Blutdruck auch den Sauerstoffbedarf des Herzens erhöhen. Häufig treten Herzinfarkte nachts zwischen zwei und drei Uhr auf, was mit Konzentrationsschwankungen von Blutgerinnungsstoffen und Hormonen zusammenhängt.</p>
<p>Als Risikofaktoren für einen Herzinfarkt gelten:</p>
<ul>
<li>Fettstoffwechselstörungen (erhöhter Cholesterinspiegel)</li>
<li><span style="color: #f2797a;"><a style="color: #f2797a;" title="Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)" href="http://herz-ordination.at/services/bluthochdruck-arterielle-hypertonie/">Bluthochdruck</a></span></li>
<li>Diabetes mellitus</li>
<li>Zigarettenkonsum</li>
<li>Übergewicht</li>
<li>Bewegungsmangel</li>
<li>Psychosozialer Stress</li>
</ul>
<p>Bei jüngeren Menschen kann eine plötzliche Verkrampfung eines Herzkranzgefäßes (Vasospasmus) die Ursache für einen Herzinfarkt sein.</p>
<p>Typische Symptome für einen Herzinfarkt sind:</p>
<ul>
<li>Schmerzen im Brustkorb, die länger als fünf Minuten andauern und in die Arme, Schulterblätter, den Hals, Kiefer und Oberbauch ausstrahlen können</li>
<li>Angst, Engegefühl, starker Druck im Brustkorb</li>
<li>Luftnot, Übelkeit und Erbrechen</li>
<li>Schwächeanfall und eventuell Bewusstlosigkeit</li>
<li>blasse Gesichtsfarbe und kalter Schweiß</li>
</ul>
<p>Treten diese Beschwerden auf, sollte sofort ein Notarzt gerufen werden.</p>
<p>Als Besonderheit bei Frauen können bereits Luftnot, Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch und Erbrechen alleinige Anzeichen für einen Herzinfarkt sein. Diese Symptome sollten daher ernst genommen werden.</p>
<p>Die auffälligsten Symptome bei älteren Menschen sind oft Atemlosigkeit und der Verlust der Orientierung. Gelegentlich ähneln die Beschwerden einer Magenverstimmung oder einem Schlaganfall.</p>
<p>Eine sofortige Krankenhauseinweisung zur Diagnosestellung ist von großer Bedeutung und ist umgehend zu veranlassen.</p>
<p>Nach dem Krankenhausaufenthalt ist normalerweise eine Anschlussbehandlung notwendig. Hier lernt der Genesende, wie er sein Leben nach dem Infarkt gestalten kann. Nach einem überstandenen Herzinfarkt wird meist eine Therapie mit Medikamenten begonnen. So wird eine Ernährungsumstellung beispielsweise durch die Gabe von Lipidsenkern begleitet. Daneben sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen unbedingt notwendig.</p>
<p>Bereits nach einer geringen Schädigung durch einen Herzinfarkt kann das Herz manchmal nicht mehr ausreichend Blut in den Körper pumpen. Es vergrößert sich, um die schwache Pumpleistung auszugleichen. Diese Vergrößerung kann <a href="http://herz-ordination.at/">Herzrhythmusstörungen</a> zur Folge haben. Das abgestorbene Gewebe wird allmählich durch Bindegewebe ersetzt, das sich jedoch nicht zusammenziehen und keine Pumpfunktion erfüllen kann.</p>
<p>Wird durch den Herzinfarkt mehr als die Hälfte des Herzmuskels geschädigt, führt dies beim Betroffenen sehr wahrscheinlich zu einer schweren Behinderung oder zum Tod.</p>
<p>Einem Herzinfarkt kann durch eine gesunde Lebensführung vorgebeugt werden. Da sich die Risiken für Herzkrankheiten zum Großteil auf den persönlichen Lebensstil zurückführen lassen, können sie von den Betroffenen selbst beeinflusst werden. Dabei ist es wichtig, bereits bei Kindern und Jugendlichen gesunde Lebensgewohnheiten zu etablieren. Doch auch Erwachsene, die wegen ihres Rauchverhaltens, ihres zu hohen Blutdrucks oder einer anderen Vorerkrankung zur Risikogruppe zählen, können noch handeln. Folgende Punkte sollten besonders beachtet werden:</p>
<ul>
<li>eine ausgewogene Ernährung</li>
<li>angemessene körperliche Aktivitäten</li>
<li>Verzicht auf das Rauchen</li>
<li><strong>Regelmäßige<span style="color: #f2797a;"> </span></strong><span style="color: #f2797a;"><a title="Vorsorgeuntersuchung" href="http://herz-ordination.at/services/bluthochdruck-arterielle-hypertonie/"><strong>Vorsorgeuntersuchungen</strong></a></span></li>
</ul>
<p>Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen haben ab dem 18. Lebenjahr Anspruch auf eine kostenlose Vorsorgeuntersuchung. Denn wenn Risikofaktoren für einen Herzinfarkt rechtzeitig erkannt werden, kann der behandelnde Arzt frühzeitig weitere Untersuchungen oder Behandlungen veranlassen.</p>
<p>Aber auch nach einem Herzinfarkt können Betroffene noch immer Maßnahmen ergreifen, die einem Zweitinfarkt vorbeugen. Auch hier gilt es insbesondere, die individuellen Risikofaktoren zu beheben. Das geschieht beispielsweise durch:</p>
<ul>
<li>fettreduzierte und cholesterinarme Ernährung,</li>
<li>Gewichtsreduktion,</li>
<li>zwingenden Verzicht auf Zigaretten und</li>
<li>moderate Bewegung, evtl. auch Ausdauertraining unter ärztlicher Überwachung.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Herzklappenfehler</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 12:19:46 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 sc_layouts_column_icons_position_left"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Herzklappenfehler sind eine häufige Erkrankung des Herzens. Die vier Herzklappen wirken wie Ventile im Herzen: Sie regeln die Strömungsrichtung des Bluts. Die Fehlfunktion der Herzklappen kann einzelne oder mehrere Herzklappen betreffen und hat verschiedene Ursachen: Vererbung, Alter, entzündliche Herzerkrankungen, rheumatische Endokarditis oder Brustkorbverletzungen. Die meisten Herzklappenfehler werden im Laufe des Lebens erworben, seltener sind sie angeboren. Anfangs können sie beschwerdefrei verlaufen, später sind Leistungsschwäche und Atemnot typische Symptome.</p>
<p>Bei Herzklappenfehlern werden Verengungen (Stenosen) und Klappenschwächen (Insuffizienz) unterschieden. Bei einer Herzklappen-Stenose kann die Herzklappe sich nicht richtig öffnen, der Blutfluss wird behindert. Bei einer Herzklappen-Insuffizienz schließt die Herzklappe nicht richtig. Die Folge: Das Blut fließt aus der Herzkammer zurück in den Vorhof des Herzens oder aus der Schlagader zurück in die Herzkammer. Eine dritte Form der Herzklappenfehler stellt der kombinierte Vitium dar, eine Kombination aus Stenose und Insuffizienz.</p>
<p>Vorrangig sind die Klappen des linken Herzens bei Herzklappenfehlern betroffen: Mitralklappe und Aortenklappe. Seltener betrifft die Fehlfunktion die rechten Herzklappen: Pulmonalklappe und Trikuspidalklappe.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space  height_small"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div id="sc_title_1608892054"
		class="sc_title color_style_default sc_title_default"><h3 class="sc_item_title sc_title_title sc_align_left sc_item_title_style_default">Aortenklappen-Stenose:</h3></div><!-- /.sc_title --><div class="vc_empty_space  height_small"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p>Die Aortenklappe liegt zwischen der linken Herzkammer und der Hauptschlagader (Aorta). Durch Kontraktion der Herzmuskulatur wird die Aortenklappe aufgedrückt und das Blut strömt aus dem Herzen in die Hauptschlagader. Im Anschluss erschlafft die Herzmuskulatur und die dadurch geschlossene Herzklappe verhindert den Rückfluss des Bluts. Bei einer Aortenklappen-Stenose wird das Ausströmen des Bluts aus der Kammer aufgrund einer Verengung erschwert. Diese Verengung ist durch eine Geschwulst oder Verkalkung (Sklerose) bedingt. Das Herz pumpt bei einer Aortenklappen-Stenose nicht genügend Blut durch den Körper, eine Linksherzinsuffizienz verstärkt sich.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space  height_small"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div id="sc_title_963904165"
		class="sc_title color_style_default sc_title_default"><h3 class="sc_item_title sc_title_title sc_align_left sc_item_title_style_default">Aortenklappen-Insuffizienz:</h3></div><!-- /.sc_title --><div class="vc_empty_space  height_small"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Bei einer Aortenklappen-Insuffizienz ist die Aortenklappe undicht und das Blut fließt zurück aus der Hauptschlagader (Aorta) in die linke Herzkammer. Verschiedene Erkrankungen können zu einem Schrumpfen der Herzklappe führen und damit die Ventilfunktion beeinträchtigen.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space  height_small"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div id="sc_title_1499340089"
		class="sc_title color_style_default sc_title_default"><h3 class="sc_item_title sc_title_title sc_align_left sc_item_title_style_default">Mitralklappen-Stenose:</h3></div><!-- /.sc_title --><div class="vc_empty_space  height_small"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Durch Veränderungen des Klappengewebes kommt es zu Verdickungen, Schrumpfungen, Verklebungen der Klappenränder und Kalkeinlagerungen. Dadurch wird die Mitralklappe zunehmend starrer und die Öffnungsfunktion wird behindert. Der linke Vorhof muss mehr Druck aufbauen, um das Blut weiter in die linke Herzkammer zu pumpen. Irgendwann kann dieser Druck nicht mehr gehalten werden, es folgt ein Blutstau vor der Mitralklappe und es kommt zu einer gefährlichen Erweiterung des linken Herzens. Diese Vorhoferweiterung kann zu einem Rückstau des Bluts in den Lungenkreislauf, zu Vorhofflimmern und Blutgerinnselbildung führen. In einem Drittel der Fälle tritt eine Mitralklappen-Stenose in Zusammenhang mit einer Mitralklappen-Insuffizienz auf.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space  height_small"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div id="sc_title_1109772151"
		class="sc_title color_style_default sc_title_default"><h3 class="sc_item_title sc_title_title sc_align_left sc_item_title_style_default">Mitralklappen-Insuffizienz:</h3></div><!-- /.sc_title --><div class="vc_empty_space  height_small"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Bei einer Mittelklappen-Insuffizienz schließt die Klappe zwischen dem linken Vorhof und der linken Herzkammer nicht richtig. In der Anspannungs- und vor allem der Auswurfsphase der linken Herzkammer kommt es zu einem Blutrückfluss in den linken Vorhof.</p>
<p>Die Beschwerden bei einem Herzklappenfehler können je nach Art der Fehlfunktion unterschiedlich sein. Eine Aortenklappen-Stenose führt zu schneller Ermüdbarkeit, Schwindel, Brustschmerzen und Bewusstlosigkeit (vor allem bei Anstrengung). Bei einer Mitralklappen-Stenose hat der Erkrankte typischerweise gerötete Wangen sowie bläulich verfärbte Lippen. Eine Klappen-Insuffizienz verursacht häufig erst im fortgeschrittenen Stadium Beschwerden, da das Herz die zusätzliche Belastung zunächst ausgleicht. Kann das Herz dies nicht mehr leisten, kommt es zu einer <a title="Herzschwäche (Herzinsuffizienz)" href="http://herz-ordination.at/services/herzschwache-herzinsuffizienz/">Herzinsuffizienz</a> mit belastungsabhängiger Atemnot und Leistungsminderung.</p>
<p>Herzklappenfehler werden je nach Art und Schwere unterschiedlich behandelt. Bei einer leichten und mittelgradigen Aortenklappen-Stenose beschränkt sich die Therapie auf die Behandlung der Symptome, höhergradige Fehlfunktionen der Klappen werden operativ mit einem Herzklappenersatz oder einer Rekonstruktion behandelt.</p>
<p>Wesentlich ist ebenfalls die Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankungen eines Herzklappenfehlers. Eine bakterielle Endokarditis wird beispielsweise mit Antibiotika behandelt. Ist die Fehlfunktion der Herzklappen jedoch schon zu weit fortgeschritten, ist ein operativer Ersatz ratsam.</p>
<p>Herzklappenfehler werden häufig erst spät diagnostiziert, da erst im fortgeschrittenen Stadium Beschwerden auftreten. In der Regel wird die Herzklappe dann operativ ersetzt. Ein nicht behandelter, schwerer Herzklappenfehler kann zu Herzversagen führen.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space  height_small"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Herzrhythmusstörungen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 12:18:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Als Herzrhythmusstörungen bezeichnet man alle Störungen, bei denen das Herz schneller oder langsamer als normal schlägt. Ein gesundes Herz schlägt in Ruhe 60- bis 80-mal pro Minute und pumpt mit jedem Herzschlag das Blut durch den Körper. Eine erhöhte Pulsfrequenz von mehr als 100 Schlägen pro Minute bezeichnet man als Tachykardie, bei weniger als 60 Schlägen pro Minute spricht man&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Herzrhythmusstörungen bezeichnet man alle Störungen, bei denen das Herz schneller oder langsamer als normal schlägt. Ein gesundes Herz schlägt in Ruhe 60- bis 80-mal pro Minute und pumpt mit jedem Herzschlag das Blut durch den Körper. Eine erhöhte Pulsfrequenz von mehr als 100 Schlägen pro Minute bezeichnet man als Tachykardie, bei weniger als 60 Schlägen pro Minute spricht man von einer Bradykardie. Die dritte Form von Herzrhythmusstörungen ist die Arrhythmie, bei der einzelne Schläge zu viel sind oder fehlen. Allerdings müssen Abweichungen von der normalen Schlagfrequenz des Herzens nicht immer krankhaft sein. Gut trainierte Sportler haben beispielsweise oft einen Ruhepuls unter 60 Schlägen pro Minute, ohne an einer Krankheit zu leiden.</p>
<p>Das Kammerflimmern ist eine besondere Form der Herzrhythmusstörung, welche lebensbedrohlich ist, da es dabei zum Kreislaufstillstand kommt. Glücklicherweise ist Kammerflimmern relativ selten. Dabei kommt es im EKG zu Flimmerwellen mit einer Frequenz von etwa 300-800/min. Kammerflimmern kann beispielsweise als Komplikation eines Herzinfarktes auftreten.<br />
Sehr weit verbreitet ist dagegen das Vorhofflimmern, insbesondere bei älteren Menschen. Typisches Anzeichen dieser häufigsten Herzrhythmusstörung ist ein unregelmäßiger Puls. Herzrhythmusstörungen nehmen mit steigendem Alter zu. In Österreich leiden ca. fünf bis zehn Prozent der über 70-Jährigen an Vorhofflimmern.</p>
<p>Die Ursachen von Herzrhythmusstörungen sind vielfältig. Sie können aufgrund einer Herzerkrankung entstehen oder auch aus anderen Gründen. Mögliche Ursachen können sein:</p>
<ul>
<li><a title="Koronare Herzkrankheit (KHK)" href="http://herz-ordination.at/services/koronare-herzkrankheit-khk/">Koronare Herzkrankheit (KHK)</a></li>
<li><a title="Herzklappenfehler" href="http://herz-ordination.at/services/herzklappenfehler/">Herzklappenfehler</a></li>
<li>Herzmuskelentzündung</li>
<li><a title="Herzinfarkt" href="http://herz-ordination.at/services/herzinfarkt/">Herzinfarkt</a></li>
<li><a title="Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)" href="http://herz-ordination.at/services/bluthochdruck-arterielle-hypertonie/">Bluthochdruck</a></li>
<li>übermäßiger Stress</li>
<li>Koffein, Nikotin, Alkohol</li>
<li>Medikamente</li>
<li>Störungen im Salzhaushalt des Blutes</li>
<li>Schilddrüsenerkrankungen</li>
<li>Mineralstoffmangel (z.B. Kalium- und Magnesiummangel)</li>
<li>Störungen der Blutzusammensetzung</li>
<li>Blähungen</li>
<li>Allergien (z.B. Nahrungsmittelunverträglichkeiten können Rhythmusstörungen auslösen)</li>
<li>psychische Ursachen</li>
</ul>
<p>Typische Symptome für Herzrhythmusstörungen sind Herzklopfen, Herzrasen oder Herzstolpern. Weiterhin können auch Schwindel, Anfälle von kurzer <a title="Ohnmacht (Synkopen)" href="http://herz-ordination.at/services/ohnmacht-synkopen/">Ohnmacht</a> (Synkopen), vorübergehende Seh- und Sprachstörungen sowie Herzschmerzen auftreten. Manche Menschen bemerken Herzrhythmusstörungen allerdings überhaupt nicht.</p>
<p>Die Diagnose der Herzrhythmusstörungen erfolgt mithilfe eines <a title="Ruhe EKG" href="http://herz-ordination.at/services/ruhe-ekg/">Elektrokardiogramms</a> (EKG). Zusätzlich zu einem Ruhe-EKG wird oft auch ein Belastungs- und Langzeit-EKG durchgeführt.</p>
<p>Der Arzt wird sich außerdem in einem ausführlichen Gespräch über die auftretenden Beschwerden informieren (Anamnese), den Puls messen und das Herz abhören. Zudem kann der Brustkorb geröntgt und eine Ultraschalluntersuchung (Echokardiographie) des Herzens durchgeführt werden. In manchen Fällen wird eine Herzkatheteruntersuchung und/oder elektrophysiologische Untersuchungen notwendig.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Herzschwäche (Herzinsuffizienz)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 12:14:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>The post <a href="https://herz-ordination.at/services/herzschwache-herzinsuffizienz/">Herzschwäche (Herzinsuffizienz)</a> appeared first on <a href="https://herz-ordination.at">Praxis für Herz-Kreislauf Diagnostik und Therapie - DR. M. Reza Talebzadeh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 sc_layouts_column_icons_position_left"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Bei einer Herzinsuffizienz (auch Herzschwäche oder Herzmuskelschwäche genannt) ist das Herz nicht mehr in der Lage, das Gehirn, die Muskeln, die Körperorgane und die Haut mit ausreichend Blut und somit Sauerstoff zu versorgen. Es handelt sich um keine eigenständige Krankheit, sondern eine Anhäufung von Symptomen. Leistungsschwäche und Luftnot bei geringen Belastungen sind oftmals erste Anzeichen für eine Herzinsuffizienz.</p>
<p>Abhängig vom zeitlichen Verlauf werden die akute und die chronische Herzinsuffizienz unterschieden. Erstere kann durch verschiedene Erkrankungen wie einem <a href="http://herz-ordination.at/">Herzinfarkt</a>, einer Herzmuskelerkrankung oder einem schweren <a title="Herzklappenfehler" href="http://herz-ordination.at/services/herzklappenfehler/">Herzklappenfehler</a> ausgelöst werden. Der Erkrankte leidet plötzlich an Luftnot und einem Druckgefühl auf der Brust. Der Arzt kann eine akute Herzinsuffizienz meist schnell durch charakteristische Lungengeräusche diagnostizieren.</p>
<p>Eine chronische Herzinsuffizienz kann durch alle Erkrankungen des Herzens ausgelöst werden. Über Monate oder Jahre verschlechtert sich die Leistungsfähigkeit des Herzens. Die anfänglichen Symptome wie Luftnot, geschwollene Beine und Leistungsschwäche entwickeln sich langsam und werden oft zunächst gar nicht wahrgenommen.</p>
<p>Der Schweregrad der Herzinsuffizienz wird in NYHA-Stadien (New York Heart Association) eingeteilt.</p>
<table border="1" width="81%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="20%"><strong>NYHA I</strong></td>
<td width="70%"><strong>keine Beschwerden</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="20%"><strong>NYHA II</strong></td>
<td width="70%">Beschwerden bei starker körperlicher Belastung</td>
</tr>
<tr>
<td width="20%"><strong>NYHA III</strong></td>
<td width="70%">Beschwerden bei geringer körperlicher Belastung</td>
</tr>
<tr>
<td width="20%"><strong>NYHA IV</strong></td>
<td width="70%">Beschwerden bereits in Ruhe, die bei körperlicher Belastung verstärkt werden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zu unterscheiden sind außerdem die Rechtsherzinsuffizienz, bei der die Muskelkraft der rechten Herzkammer vermindert ist, die Linksherzinsuffizienz, welche die linke Herzkammer betrifft, und die globale Herzinsuffizienz, bei der beide Herzkammern eingeschränkt sind.</p>
<p>Die Herzinsuffizienz ist in den westlichen Industrienationen sehr verbreitet. In Europa sind mehr als 6,5 Millionen Menschen betroffen. Die Häufigkeit der Herzschwäche steigt mit dem Alter. Männer leiden häufiger als Frauen an einer Herzinsuffizienz, da sie vermehrt von der <a href="http://herz-ordination.at/">Koronaren Herzkrankheit</a> (KHK), der häufigsten Ursache der Herzinsuffizienz, betroffen sind.</p>
<p>Alle Herzerkrankungen können eine Herzinsuffizienz hervorrufen. Die häufigste Ursache mit 60 bis 70 Prozent aller Fälle stellt die Koronare Herzkrankheit (KHK) dar. Neben der KHK stellt ein nicht oder unzureichend behandelter <a title="Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)" href="http://herz-ordination.at/services/bluthochdruck-arterielle-hypertonie/">hoher Blutdruck</a> (arterielle Hypertonie) den größten Risikofaktor dar. <a title="Herzklappenfehler" href="http://herz-ordination.at/services/herzklappenfehler/">Herzklappenfehler</a> als Ursache treten immer mehr in den Hintergrund. Rund 10 Prozent der Herzinsuffizienzen werden durch die arterielle Hypertonie verursacht. Weitere Risikofaktoren sind Übergewicht (Adipositas), hohe Blutfettwerte (Hypercholesterinämie), <a title="Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)" href="http://herz-ordination.at/services/diabetes-mellitus-zuckerkrankheit/">Diabetes mellitus</a> und Nikotin- sowie Alkoholmissbrauch.</p>
<p>Bei einer akuten Herzinsuffizienz treten plötzlich stark ausgeprägte Beschwerden wie Luftnot und Druckgefühl auf der Brust auf.</p>
<p>Eine chronische Herzinsuffizienz kann keine, geringe oder ausgeprägte Beschwerden wie Luftnot und Leistungsschwäche hervorrufen. Oft entwickeln sich die Beschwerden schleichend, werden vom Erkrankten nicht wahrgenommen oder falsch bewertet. Zu Beginn äußert sich eine Herzinsuffizienz nur bei starken Belastungen wie schnellem Rennen (NYHA II). Bei fortschreitender Herzschwäche leidet der Betroffene schon bei kleineren Anstrengungen wie Treppensteigen unter Luftnot und Erschöpfung (NYHA III). Schließlich führt die ausgeprägte Muskelschwäche des Herzens zu einer Einschränkung jeder Alltagsaktivität, es kommt zu gesteigerter Müdigkeit und/oder zu Konzentrationsstörungen (NYHA VI).</p>
<p>Die Symptome der Linksherzinsuffizienz und der Rechtsherzinsuffizienz unterscheiden sich darüber hinaus zum Teil erheblich.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space  height_medium"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div id="sc_title_1672675579"
		class="sc_title color_style_default sc_title_default"><h3 class="sc_item_title sc_title_title sc_align_left sc_item_title_style_default">Linksherzinsuffizienz:</h3></div><!-- /.sc_title --><div class="vc_empty_space  height_medium"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p>Bei einer Herzmuskelschwäche der linken Herzkammer kommt es zu einem Rückstau von Blut in den Lungenkreislauf, da das Herz das Blut nicht ausreichend “wegpumpen” kann. In der Lunge können sich Ödeme (Wassereinlagerungen) bilden. Es kommt verstärkt zu Luftnot. Zunächst nur bei Anstrengung, später auch bei Ruhe. Die Betroffenen ermüden sehr schnell und leiden an Hustenreiz. Häufig sind beim Atmen Rasselgeräusche zu hören, die durch die angestaute Flüssigkeit in der Lunge entstehen.</p>

		</div>
	</div>
<div class="vc_empty_space  height_medium"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div id="sc_title_1274106466"
		class="sc_title color_style_default sc_title_default"><h3 class="sc_item_title sc_title_title sc_align_left sc_item_title_style_default">Rechtsherzinsuffizienz:</h3></div><!-- /.sc_title --><div class="vc_empty_space  height_medium"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
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			<p>Bei einer Herzmuskelschwäche der rechten Herzkammer staut sich das Blut vor der rechten Herzkammer, so kommt es zu einer Halsvenenstauung und einer gesteigerten venösen Blutfüllung verschiedener Organen. Der starke Blutfluss in die Leber kann eine Lebervergrößerung oder Wassersucht (Aszites) verursachen. Eine Blutstauung im Magen- oder Darmbereich kann Verdauungsbeschwerden mit Appetitlosigkeit und Völlegefühl hervorrufen.</p>
<p>Des Weiteren verursacht eine Rechtsherzinsuffizienz Wasseransammlungen (Ödeme) im Bereich der Knöchel und Schienbeine, die Schwellungen und eventuell auch eine Gewichtszunahme verursachen. Das Wasser wird häufig nachts bei vermehrten Toilettengängen wieder ausgeschieden.</p>
<p>Die frühzeitige Diagnose und unmittelbarer Einleitung einer entsprechenden Therapie der Herzinsuffizienz ist von größter Bedeutung und hat einen wichtigen Einfluss auf die Prognose dieser meist tödlich verlaufenden Krankheit.</p>
<p>Der Verlauf einer Herzinsuffizienz hängt entscheidend von ihrer Ursache und vom Schweregrad ab. Sind behebbare Schäden die Ursache (zum Beispiel eine viralbedingte Herzmuskelentzündung oder eine alkoholtoxische Herzmuskelschädigung), kann das Herz seine volle Funktionsfähigkeit zurückgewinnen. Bei anderen Ursachen muss damit gerechnet werden, dass die Herzschwäche fortschreitet. Eine Therapie kann diesen Prozess jedoch verlangsamen. Die Lebensqualität kann stark beeinträchtigt sein. Insgesamt ist die Sterblichkeitsrate bei einer Herzinsuffizienz hoch? Eine regelmäßige medizinische Kontrolle ist ratsam.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
<p>The post <a href="https://herz-ordination.at/services/herzschwache-herzinsuffizienz/">Herzschwäche (Herzinsuffizienz)</a> appeared first on <a href="https://herz-ordination.at">Praxis für Herz-Kreislauf Diagnostik und Therapie - DR. M. Reza Talebzadeh</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kammerflimmern</title>
		<link>https://herz-ordination.at/services/kammerflimmern/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kammerflimmern</link>
					<comments>https://herz-ordination.at/services/kammerflimmern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 12:11:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kammerflimmern ist eine bestimmte Art von Herzrhythmusstörungen mit Kreislaufstillstand. Es handelt sich dabei also um eine unkoordinierte Serie von sehr schnellen, aber nutzlosen Kontraktionen des Herzmuskels, die durch ein Chaos von elektrischen Impulsen ausgelöst wird. Die Herzfrequenz liegt dabei bei über 300 Schlägen pro Minute. Das Herz schlägt so schnell, dass es überhaupt kein Blut mehr durch den Kreislauf pumpen kann. Da&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://herz-ordination.at/services/kammerflimmern/">Kammerflimmern</a> appeared first on <a href="https://herz-ordination.at">Praxis für Herz-Kreislauf Diagnostik und Therapie - DR. M. Reza Talebzadeh</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kammerflimmern ist eine bestimmte Art von <a title="Herzrhythmusstörungen" href="http://herz-ordination.at/services/herzrhythmusstorungen/">Herzrhythmusstörungen</a> mit Kreislaufstillstand. Es handelt sich dabei also um eine unkoordinierte Serie von sehr schnellen, aber nutzlosen Kontraktionen des Herzmuskels, die durch ein Chaos von elektrischen Impulsen ausgelöst wird. Die Herzfrequenz liegt dabei bei über 300 Schlägen pro Minute. Das Herz schlägt so schnell, dass es überhaupt kein Blut mehr durch den Kreislauf pumpen kann. Da ohne Behandlung das Kammerflimmern innerhalb weniger Minuten zum Tod führt.</p>
<p>Kammerflimmern kann durch eine unzureichende Blutversorgung des Herzmuskels entstehen. Die häufigste Ursache dafür ist die <a title="Koronare Herzkrankheit (KHK)" href="http://herz-ordination.at/services/koronare-herzkrankheit-khk/">Koronare Herzkrankheit (KHK)</a>. Ca. 80 Prozent der Betroffenen leiden darunter. Ein Kreislaufschock kann ebenfalls die Ursache für Kammerflimmern sein.</p>
<p>Kammerflimmern führt innerhalb von wenigen Sekunden zur <a title="Ohnmacht (Synkopen)" href="http://herz-ordination.at/services/ohnmacht-synkopen/">Ohnmacht (Bewusstlosigkeit)</a> und ist ein absoluter Notfall. Erfolgt keine sofortige Behandlung, treten bei dem Betroffenen Krämpfe auf und es kommt nach fünf Minuten zu nicht rückgängig zu machenden Hirnschädigungen aufgrund des Sauerstoffmangels im Hirn. Ohne Behandlung tritt kurz danach der Tod ein. Bei einem Herzstillstand bricht die betroffene Person plötzlich zusammen, wird bleich und hat stark geweitete Pupillen. Außerdem lässt sich kein Puls und Blutdruck mehr feststellen.</p>
<p>Da Kammerflimmern ein absoluter Notfall ist, muss so schnell wie möglich mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung (Reanimation) begonnen werden. Dabei zählt jede Sekunde. Kurz darauf sollte mit einer Defibrillation (Elektroschocks auf die Brust) begonnen werden, um die normale elektrische Erregungsleitung des Herzens wieder zu aktivieren.</p>
<p>Wird das Kammerflimmern nicht sofort behandelt, endet es tödlich. Menschen, die Kammerflimmern durch Reanimation überlebt haben, haben ein hohes Risiko für einen weiteren Anfall. Da jedoch inzwischen auch an vielen öffentlichen Plätzen, wie beispielsweise an Bahnhöfen, halbautomatische Defibrillatoren verfügbar sind, kann die Zeit bis zur Behandlung deutlich verkürzt werden. Dadurch erhöhen sich die Überlebenschancen um ein Vielfaches. Bei einer normalen Reanimierung und Defibrillation durch den Rettungsdienst liegen die Überlebenschancen bei acht bis zehn Prozent, bei Einsatz der halbautomatischen Defibrillatoren erhöhen sie sich auf bis zu 50 Prozent. Wenn nach dem Kammerflimmern eine Diagnose wie KHK gestellt wird, wird diese im Anschluss behandelt. Um Rückfällen vorzubeugen, werden zudem Medikamente verordnet oder ein automatischer implantierbarer Cardioverter Defibrillator (ICD) operativ eingesetzt. Er überwacht die Herztätigkeit und stoppt Kammerflimmern im Ansatz mit einem Stromstoß. Modernste Geräte sind sogar in der Lage, eine irreguläre Beschleunigung der Herzfrequenz durch Schrittmacherimpulse unter Kontrolle zu bringen, bevor es zum Kammerflimmern kommt und ein Stromstoß erforderlich wird.</p>
<p>Dem Kammerflimmern kann nicht direkt vorgebeugt werden, jedoch gelten die Maßnahmen zur Vorbeugung wie bei der Koronaren Herzkrankheit. Sinnvoll ist in jedem Fall die regelmäßige <a title="Vorsorgeuntersuchung" href="http://herz-ordination.at/services/vorsorgeuntersuchung/">Vorsorgeuntersuchung</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Koronare Herzkrankheit (KHK)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 12:07:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der KHK verengen sich die Blutgefäße, die das Herz umgeben (Herzkranzgefäße) und dieses mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Der Herzmuskel wird nicht mehr ausreichend durchblutet. Es kann zu einem Herzinfarkt (Myokardinfarkt) kommen. Als häufigste Ursache der Koronaren Herzkrankheit gilt die Arteriosklerose. Sie wird im Volksmund auch “Arterienverkalkung” genannt. Hier lagert sich an der Innenseite der Gefäße fettbeladenes Material ab, in das sich&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der KHK verengen sich die Blutgefäße, die das Herz umgeben (Herzkranzgefäße) und dieses mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Der Herzmuskel wird nicht mehr ausreichend durchblutet. Es kann zu einem <a title="Herzinfarkt" href="http://herz-ordination.at/services/herzinfarkt/">Herzinfarkt</a> (Myokardinfarkt) kommen.</p>
<p>Als häufigste Ursache der Koronaren Herzkrankheit gilt die <a title="Arteriosklerose" href="http://herz-ordination.at/services/arteriosklerose/">Arteriosklerose</a>. Sie wird im Volksmund auch “Arterienverkalkung” genannt. Hier lagert sich an der Innenseite der Gefäße fettbeladenes Material ab, in das sich später Kalk einlagert. Die Arterien verengen sich und der Blutstrom wird behindert. Das Gewebe, das von den Arterien mit Blut versorgt wurde, wird nun von der Blutzufuhr abgeschnitten. Wenn dieser Zustand über einen längeren Zeitraum anhält, stirbt das Gewebe ab.</p>
<p>Auch wenn sich eine Arteriosklerose in allen Arterien des Körpers bilden kann, tritt sie überwiegend in den Gefäßen des Herzens sowie der Hals- und der Bauchschlagader auf. Sind die Herzgefäße betroffen, spricht man von der Koronaren Herzkrankheit.</p>
<p>Bereits in den Arterien von Kindern sind Fettablagerungen zu finden. Diese vermehren sich im Laufe der Zeit. Zu Problemen führen sie jedoch erst etwa ab dem zweiten Lebensjahrzehnt. Unter dem Einfluss von Risikofaktoren wie</p>
<ul>
<li>Zigarettenkonsum,</li>
<li>fettreichem Essen,</li>
<li>anhaltendem Stress und</li>
<li><a title="Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)" href="http://herz-ordination.at/services/bluthochdruck-arterielle-hypertonie/">Bluthochdruck</a></li>
</ul>
<p>Als weitere Risikofaktoren für die Koronare Herzkrankheit gelten:</p>
<ul>
<li>Übergewicht (<a title="Übergewicht (Adipositas)" href="http://herz-ordination.at/services/ubergewicht-adipositas/">Adipositas</a>)</li>
<li>eine Störung des Fettstoffwechselstörungen / erhöhte Cholesterinwerte</li>
<li>eine Störung des Zuckerstoffwechsels (<a title="Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)" href="http://herz-ordination.at/services/diabetes-mellitus-zuckerkrankheit/">Diabetes mellitus</a>, “Zuckerkrankheit”)</li>
<li>Bewegungsmangel</li>
</ul>
<p>Hauptsymptom der Koronaren Herzkrankheit ist die <a title="Angina Pectoris" href="http://herz-ordination.at/services/angina-pectoris/">Angina Pectoris</a>. Sie macht sich bemerkbar durch plötzlich auftretende und anhaltende, starke Schmerzen hinter dem Brustbein oder in der linken Brustseite. Die Schmerzen können in den linken Arm, den Unterkiefer, Hals oder in den Oberbauch ausstrahlen. Hinzu kommen Beklemmungsgefühle oder auch Todesangst. Die Schmerzen werden durch eine Durchblutungsstörung des Herzens ausgelöst und deuten auf eine Engstelle (Stenose) in den Gefäßen hin.</p>
<p>Weitere Symptome der Koronaren Herzkrankheit sind:</p>
<ul>
<li>unterschiedlich schwere Herzschmerzen,</li>
<li><a title="Herzrhythmusstörungen" href="http://herz-ordination.at/services/herzrhythmusstorungen/">Herzrhythmusstörungen</a>,</li>
<li><a title="Herzschwäche (Herzinsuffizienz)" href="http://herz-ordination.at/services/herzschwache-herzinsuffizienz/">Herzinsuffizienz</a> (Herzschwäche: das Herz ist nicht in der Lage, eine ausreichende Menge Blut durch den Körper zu pumpen)</li>
<li><a title="Herzinfarkt" href="http://herz-ordination.at/services/herzinfarkt/">Herzinfarkt</a> und</li>
<li>der plötzliche Herztod (Tod nach plötzlichem Herzversagen).</li>
</ul>
<p>Ziel der Therapie der Koronaren Herzkrankheit ist es, die verengten Herzkranzgefäße zu erweitern. Hierdurch soll die Durchblutung und Versorgung des Herzmuskels verbessert werden. Nach einem Gespräch mit dem behandelnden Arzt kommen zwei Formen der Therapie in Frage:</p>
<p>Medikamentöse Therapie</p>
<p>Operative Therapie<br />
Als operative Maßnahmen zur Verbesserung der Durchblutung des Herzmuskels kommen eine Bypass-Operation und eine Koronar-Angioplastie in Frage. Nach einer Angioplastie wird meist ein Koronarstent eingebracht.</p>
<p>Bei einer Bypass-Operation werden die verengten Herzgefäße künstlich überbrückt. Hierzu verwenden die Ärzte in der Regel körpereigene Gefäße des Betroffenen.</p>
<p>Die Koronar-Angioplastie ist dazu geeignet, kleine Gefäßverengungen aufzuweiten. Hierzu führt der Arzt einen Ballonkatheter, einen sehr dünnen Schlauch aus Kunststoff, durch die Arterie. An der verengten Stelle bläst er den Ballon auf. Dadurch wird die Verengung gedehnt und der Blutstrom wieder möglich.</p>
<p>Ein Stent ist ein medizinisches Implantat in Röhrenform. Ärzte bringen Koronarstents in die Herzkranzgefäße ein, um diese von innen abzustützen. Auf diese Weise wird ein erneuter Verschluss der Blutgefäße verhindert. Neben diesen nur stützenden Stents gibt es auch medikamenten-freisetzende Koronarstents, die Wirkstoffe abgeben, die einen Wiederverschluss der Gefäße zusätzlich verhindern.</p>
<p>Langfristig kann eine Änderung des Lebensstils dabei helfen, das Fortschreiten der Koronaren Herzkrankheit aufzuhalten. Gleichzeitig wird auch einem Herzinfarkt vorgebeugt.</p>
<p>Die Koronare Herzkrankheit ist eine chronische Erkrankung. Durch die fortschreitende Arteriosklerose verschlechtert sich manchmal die Krankheit im Laufe des Lebens. Gleichzeitig sinkt die Lebensqualität der Betroffenen.</p>
<p>Da sich die Risiken für Herzkrankheiten zum Großteil auf den persönlichen Lebensstil zurückführen lassen, können sie von den Betroffenen selbst beeinflusst werden. Dabei ist es wichtig, bereits bei Kindern und Jugendlichen gesunde Lebensgewohnheiten zu etablieren.</p>
<p>Doch auch Erwachsene, die wegen ihres Rauchverhaltens, ihres zu hohen Blutdrucks oder einer anderen Vorerkrankung zur Risikogruppe zählen, können noch handeln. Folgende Punkte sollten besonders beachtet werden:</p>
<ul>
<li>eine ausgewogene Ernährung</li>
<li>angemessene körperliche Aktivitäten (Mitgliedschaft im Sportverein)</li>
<li>der Verzicht auf Zigarettenkonsum</li>
<li>Regelmäßige <a title="Vorsorgeuntersuchung" href="http://herz-ordination.at/services/vorsorgeuntersuchung/">Vorsorgeuntersuchungen</a></li>
</ul>
<p>The post <a href="https://herz-ordination.at/services/koronare-herzkrankheit-khk/">Koronare Herzkrankheit (KHK)</a> appeared first on <a href="https://herz-ordination.at">Praxis für Herz-Kreislauf Diagnostik und Therapie - DR. M. Reza Talebzadeh</a>.</p>
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